Entscheidung ist gefallen: Ende des linearen Programms

Der Sender soll bis Ende 2032 vollständig in ein eigenständiges digitales Angebot überführt werden. Eine lineare Verbreitung ist ab 2032 nicht mehr vorgesehen. Das berichtet der Evangelische Pressedienst (epd) nach einer Sitzung des MDR-Rundfunkrats am Montag in Leipzig.
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Der Wechsel kommt nicht über Nacht. Er läuft in mehreren Schritten:
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– Anfang 2026: Start der Integration in die gemeinsame Technik-Plattform von ARD und ZDF, „Streaming OS“
Sender empfangen
– Bis Ende 2027: schrittweiser Umzug der Web- und App-Angebote auf die neue Infrastruktur
– Bis Ende 2032: vollständige Überführung in ein digitales Angebot, kein klassisches TV-Programm mehr



